Der Aufsichtsrat
Motivationen
Der Aufsichtsrat des Dachvereins Kolping Jugendwohnen e.V. übernimmt eine zentrale Rolle in der Steuerung und Sicherung der Arbeit des Vereins. Er ist insbesondere dafür verantwortlich, die Tätigkeit des Vorstands zu überwachen, strategische Entwicklungen zu begleiten und die Einhaltung der Ziele und Werte des Kolping Jugendwohnens zu gewährleisten. Dabei achtet der Aufsichtsrat darauf, dass die Angebote für junge Menschen im Sinne der sozialen, pädagogischen und wirtschaftlichen Verantwortung nachhaltig und zukunftsorientiert gestaltet werden. Durch seine Kontroll- und Beratungsfunktion trägt er maßgeblich zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Dachvereins bei.

Ich bringe in meine Tätigkeit im Aufsichtsrat des Dachvereins Kolping Jugendwohnen e.V. eine tiefe Verbundenheit mit der Kolping-Idee sowie langjährige Erfahrung in der Jugendsozialarbeit ein. Durch meine frühere Tätigkeit als Geschäftsführerin von Kolping Jugendwohnen und meine heutige Verantwortung als Bundessekretärin kenne ich die Herausforderungen junger Menschen in Ausbildung und Wohnsituation sehr genau.
Meine Motivation ist vor allem geprägt von dem Ziel, jungen Menschen gute Startchancen ins Leben zu ermöglichen. Dabei steht für mich im Mittelpunkt, soziale Gerechtigkeit zu fördern, Ausbildungsabbrüche zu verhindern und verlässliche Strukturen für Bildung und Wohnen zu sichern.
Im Aufsichtsrat verstehe ich meine Aufgabe darin, die strategische Weiterentwicklung des Dachvereins Kolping Jugendwohnen e.V. mitzugestalten und darauf zu achten, dass die Arbeit langfristig wirksam, nachhaltig und an den Bedürfnissen der jungen Bewohner*innen ausgerichtet bleibt. Meine Motivation ist eng verbunden mit dem Anspruch, Verantwortung zu übernehmen und Zukunftschancen junger Menschen aktiv zu stärken.

Ich engagiere mich im Aufsichtsrat des Dachvereins Kolping Jugendwohnen e.V. aus der Verantwortung heraus, die wirtschaftliche und strukturelle Stabilität des Dachvereins langfristig zu sichern. Als Leiter für Finanzen und Verwaltung bei Kolping Deutschland bringe ich umfassende Erfahrung in der Steuerung verbandlicher Haushalte sowie in der strategischen Organisation komplexer Strukturen mit.
Meine Motivation liegt darin, soziale Arbeit und wirtschaftliche Verantwortung miteinander zu verbinden. Für mich ist entscheidend, dass das Kolping Jugendwohnen nachhaltig aufgestellt ist und jungen Menschen auch in Zukunft verlässliche Wohn- und Unterstützungsangebote bieten kann.
Im Aufsichtsrat verstehe ich meine Aufgabe darin, die Entwicklung des Dachvereins kritisch zu begleiten, finanzielle und organisatorische Perspektiven einzubringen und so zur langfristigen Sicherung der Einrichtungen beizutragen.

Ich bringe meine langjährige Erfahrung aus der Jugendsozialarbeit sowie meine Expertise in verbandlicher und fachpolitischer Steuerung in die begleitende Mitwirkung an strategischen Fragestellungen ein. Durch meine Tätigkeit im Kontext der katholischen Jugendsozialarbeit bin ich mit den strukturellen Herausforderungen und Entwicklungslinien der sozialen Arbeit für junge Menschen vertraut.
Ich war in leitenden Funktionen auf Bundesebene tätig und habe die Weiterentwicklung von Angeboten an der Schnittstelle von Schule, Ausbildung und sozialer Integration maßgeblich mitgestaltet. Zudem bin ich als Autor und Herausgeber von Fachpublikationen zur Jugendsozialarbeit und politischen Bildung hervorgetreten und habe damit fachliche Impulse in die wissenschaftliche und verbandliche Diskussion eingebracht.
Meine Motivation liegt darin, die Rahmenbedingungen für gelingende Übergänge in Ausbildung und Beruf zu verbessern und die soziale Teilhabe junger Menschen nachhaltig zu stärken. Besonders wichtig ist mir, fachlich fundierte und zukunftsorientierte Strukturen in der Jugendsozialarbeit zu fördern.
Ich verstehe meine Rolle darin, Entwicklungen kritisch zu begleiten, fachliche Impulse einzubringen und die Verbindung von sozialer Praxis, fachlicher Expertise und gesellschaftlicher Verantwortung zu stärken.

In meiner Funktion als Geschäftsführerin der Bethanien Kinderdörfer gGmbH beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit der Weiterentwicklung und Steuerung sozialer Trägerstrukturen. Diese Erfahrungen aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie aus der kirchlichen Verbandsarbeit bringe ich in die Arbeit des Aufsichtsrates des Dachvereins Kolping Jugendwohnen e.V. ein.
Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit habe ich die Weiterentwicklung von Freiwilligendiensten sowie von Beteiligungs- und Bildungsangeboten im kirchlichen Kontext maßgeblich mitgestaltet. Dabei verbinde ich praktische Erfahrungen aus der Trägerarbeit mit einer fundierten Gremien- und Verbandsperspektive.
Meine Motivation liegt darin, nachhaltige Rahmenbedingungen für Engagement und Bildung junger Menschen zu stärken und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. Ein besonderer Fokus liegt für mich auf der Sicherung verlässlicher Strukturen in Freiwilligendiensten und Jugendverbandsarbeit.
Ich sehe meine Aufgabe darin, Entwicklungen kritisch zu begleiten, strategische Impulse einzubringen und die Verbindung von sozialem Auftrag, Engagement und struktureller Weiterentwicklung zu stärken.

Als geschäftsführender Vorstand des Kolpingwerkes Diözesanverband Hamburg bin ich mit den organisatorischen, finanziellen und inhaltlichen Steuerungsprozessen kirchlich-sozialer Strukturen umfassend vertraut. Diese Erfahrung nutze ich, um die Arbeit im Aufsichtsrat des Dachvereins Kolping Jugendwohnen e.V. aktiv zu unterstützen.
Mein Anliegen ist es, die wirtschaftliche Stabilität und die strategische Weiterentwicklung der Einrichtungen zu sichern. Dabei steht für mich im Mittelpunkt, tragfähige Strukturen zu schaffen, die jungen Menschen verlässliche Wohn- und Unterstützungsangebote während ihrer Ausbildung bieten.
Im Aufsichtsrat sehe ich meine Aufgabe darin, Entwicklungen kritisch zu begleiten, organisatorische und wirtschaftliche Perspektiven einzubringen und so zur nachhaltigen Sicherung und Weiterentwicklung des Kolping Jugendwohnens beizutragen.

Im Aufsichtsrat des Dachvereins Kolping Jugendwohnen e.V. engagiere ich mich mit dem Ziel, die strategische Weiterentwicklung des Jugendwohnens aktiv mitzugestalten und verlässliche Strukturen für junge Menschen zu sichern. Dabei ist es mir besonders wichtig, Rahmenbedingungen zu fördern, die eine stabile Grundlage für Ausbildung und persönliche Entwicklung bieten.
Meine langjährige Erfahrung in der sozialen Selbstverwaltung sowie in der verbandlichen Gremienarbeit ermöglicht es mir, diese Perspektive fundiert einzubringen. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmer-Organisationen (ACA) bin ich mit der Gestaltung von Strukturen in der Sozialversicherung und Interessenvertretung vertraut und übernehme Verantwortung in Aufsichts- und Entscheidungsgremien.
Ich sehe meine Aufgabe darin, Entscheidungen kritisch zu begleiten, nachhaltige Perspektiven einzubringen und die Verbindung von sozialem Auftrag und verantwortungsvoller Steuerung zu stärken. Mein Engagement ist geprägt von dem Anspruch, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und die Zukunftschancen junger Menschen aktiv zu fördern.

Im Aufsichtsrat des Dachvereins Kolping Jugendwohnen e.V. setze ich mich dafür ein, die Perspektiven junger Menschen konsequent einzubringen und strukturelle Rahmenbedingungen zu stärken, die Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.
Meine langjährigen Erfahrungen in der Jugendverbandsarbeit, der Sozialpolitik und als Direktorin der Bundesstiftung Gleichstellung bilden dafür die Grundlage. Als ehemalige Vorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), der Bundesarbeitsgemeinschaft katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) und des Deutschen Bundesjugendrings habe ich die Interessen junger Menschen auf Bundesebene vertreten und mich intensiv mit Fragen der Jugendsozialarbeit, Ausbildungsgerechtigkeit und demokratischen Beteiligung auseinandergesetzt.
Mir ist es ein Anliegen, dass Kolping Jugendwohnen nicht nur Wohnraum bietet, sondern jungen Menschen echte Entwicklungschancen eröffnet und sie auf ihrem Weg in ein selbstständiges Leben nachhaltig unterstützt. Ich möchte diese Perspektiven in die strategische Weiterentwicklung einbringen, um meinen Beitrag zu leisten, dass soziale Infrastruktur und gelebte Gemeinschaft verlässliche Grundlagen für gelingende Bildungs- und Lebenswege geschaffen werden.

Die Lebensrealitäten junger Menschen in Ausbildung und Übergangsphasen stehen für mich im Mittelpunkt meiner Arbeit im Aufsichtsrat des Dachvereins Kolping Jugendwohnen e.V. Mein Engagement in der Kolpingjugend sowie meine Erfahrungen in Leitungs- und Gremienstrukturen bei Kolping Deutschland haben mir ein gutes Verständnis für ihre Bedürfnisse und Herausforderungen vermittelt.
Diese Perspektive möchte ich nutzen, um die Angebote des Kolping Jugendwohnens praxisnah weiterzuentwickeln und ihre Qualität langfristig zu sichern. Dabei ist es mir wichtig, jugendverbandliche Erfahrungen mit den Anforderungen an eine verlässliche soziale Infrastruktur zu verbinden.
Mich motiviert besonders, jungen Menschen Räume zu eröffnen, in denen sie sich persönlich entwickeln und ihren eigenen Weg gestalten können. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass die Angebote nah an ihren Lebenswirklichkeiten bleiben und ihnen echte Unterstützung bieten.
Im Aufsichtsrat sehe ich meine Aufgabe darin, diese Sichtweise einzubringen, Entwicklungen kritisch zu begleiten und dazu beizutragen, den sozialen Auftrag des Kolping Jugendwohnens nachhaltig zu stärken.

Mein Blick auf die Arbeit im Aufsichtsrat des Dachvereins Kolping Jugendwohnen e.V. ist stark von meinem langjährigen ehrenamtlichen Engagement in der Kolpingsfamilie Saarburg geprägt. Dort erlebe ich unmittelbar, wie wichtig verlässliche Strukturen, gemeinschaftliches Handeln und gelebte Verantwortung im Alltag sind.
Motivierend ist für mich, dass die Grundidee Kolpings nicht abstrakt bleibt, sondern konkret im Leben von Menschen wirkt. Dazu möchte ich beitragen, indem ich Entwicklungen kritisch begleite und gleichzeitig die Perspektive des praktischen Engagements einbringe.
Im Aufsichtsrat verstehe ich meine Aufgabe vor allem darin, die Verbindung zwischen strategischen Entscheidungen und gelebter Realität im Blick zu behalten.
Menschen, die Verantwortung tragen
Wir danken allen Mitgliedern des Aufsichtsrats herzlich für ihr engagiertes Mitwirken, ihre fachliche Expertise und ihre verantwortungsvolle Begleitung der Arbeit des Dachvereins Kolping Jugendwohnen e.V.
Durch ihren Einsatz, ihre Erfahrung und ihren strategischen Blick leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung und Qualitätssicherung unserer Angebote. Ihr Engagement trägt maßgeblich dazu bei, dass junge Menschen verlässliche Unterstützung auf ihrem Weg in Ausbildung, Beruf und ein selbstständiges Leben erhalten.

Für Auszubildende, die für ihre Lehre in eine andere Stadt ziehen. Die Kosten für wohnen und pädagogische Begleitung werden ganz oder teilweise durch die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) von der Agentur für Arbeit gefördert.

Für Studierende und Freiwilligendienstleistende, die zentral und bezahlbar wohnen möchten – ohne WG-Chaos, dafür mit Gemeinschaft und Struktur. Meist Selbstzahler:innen, teilweise auch mit BAföG-Unterstützung.



