Einzug in greifbarer Nähe: Erste Verträge unterzeichnet
Der Start ist gemacht: Im neuen Kolping Jugendwohnen in Berlin-Mitte werden derzeit die ersten Verträge mit zukünftigen Bewohner*innen unterzeichnet. Damit rückt der Einzug in das nagelneue Haus spürbar näher – und die Vorfreude wächst von Tag zu Tag.
Für insgesamt 104 junge Menschen in Ausbildung bedeutet das vor allem eines: Sicherheit. Sie können ihre Ausbildung in Berlin beginnen, ohne sich Gedanken über fehlenden oder unbezahlbaren Wohnraum machen zu müssen. Neben bezahlbarem Wohnraum bietet das Haus auch pädagogische Begleitung, die die Bewohner*innen im Alltag sowie während ihrer Ausbildung unterstützt.
„Mit dem Einzug schaffen wir nicht nur Wohnraum, sondern auch einen Ort, an dem junge Menschen ankommen, sich entwickeln und Unterstützung finden können“, sagt Birgit Guerrazzi, Einrichtungsleiterin Berlin-Mitte.
„Jetzt wird es endlich konkret – die ersten Unterschriften sind ein ganz besonderer Moment für uns alle“, so das Team vor Ort weiter. „Man merkt, wie groß die Freude bei den zukünftigen Bewohner*innen ist.“
Gleichzeitig bringt der Start der Vertragsphase auch ordentlich Bewegung in den Arbeitsalltag: Die neuen Mitarbeitenden sind aktuell intensiv mit Vertragsunterzeichnungen, Abstimmungen und organisatorischen Prozessen rund um den Einzug beschäftigt. Dazu gehören die pädagogischen Fachkräfte Ewa Balonis, Matilda Kloss, Julian Kovac, Carla Preller und Hannah Wilhelm sowie der Haustechniker Christian Schütt, die gemeinsam die ersten Schritte des Einzugsprozesses begleiten und umsetzen.
Mit jedem weiteren unterschriebenen Vertrag wächst nicht nur die Vorfreude, sondern auch die Gewissheit: Schon bald wird das Haus mit Leben, Gemeinschaft und neuen Perspektiven gefüllt sein.
Das Kolping Jugendwohnen in Berlin-Mitte steht für mehr als nur Wohnen – es schafft Raum für Entwicklung, Zusammenhalt und einen gelungenen Start ins Berufsleben.

Erste Vertragsunterzeichnung im Haus Andria G. und Birgit Guerrazzi

Erste BAB-Bearbeitung durch Nhat Nam mit Ewa Balonis (Mitte) und Carla Preller (rechts)



